«Charlys Comeback» - worum geht's?

In den frühen 1970er-Jahren galten sie als das «Traumpaar aus dem Toggenburg»: Margrit Abderhalden, die Eisprinzessin, und Karl «Charly» Bösch, der ewige Slalom-Vierte im legendären Ski-Weltcup-Team um Bernhard Russi, Roland Collombin und Co. Die Traumhochzeit scheiterte an einer nicht gezogenen Handbremse. Seitdem liegen die Ringe im Handschuhfach eines VW Käfers – auf dem Grund eines Bergsees.
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35 Jahre später kehrt Charly (Christian Kohlund) aus der Fremde nach Wildhaus zurück. Wie so 
oft in seiner Karriere einige Hundertstelsekunden zu spät: Ausgerechnet ein Österreicher (Ralph Schicha) macht Margrit (Charlotte Schwab) bereits formvollendet den Hof und sich als einziger 
Gast in ihrem Hotel breit. Den Kopf in den Schnee stecken kommt für den Kämpfer Charly nicht 
in Frage. Er will Margrit beweisen, dass er ihr immer treu war. Aber wie soll er ihr erklären, dass 
er bereits eine 14-jährige Enkelin (Paula Kroh) hat? Um Opa zu sein, müsste er ja auch irgend-
wann einmal Vater geworden sein... 

...finden übrigens auch Charlys Freunde: Bernhard Russi und Matthias Hüppi!
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Warum im ersten Lauf gewinnen, wenn es noch einen zweiten gibt? 

Hauptsache: es gewinnen nicht schon wieder die Österreicher!